von der Illusion zur Wirklichkeit Buddha`s Mut klar hinzuseh`n – so konnte er sich eingesteh`n diese Welt hat nichts zu bieten – nur Tod, sich davor zu hüten flieh` der Erde, die du siehst – bloß ein mörderisches Biest gleich des Paradieses Schlange – und doch, davor sei nicht bange größter Stolz bleibt unsere Denkkultur – doch alles Wissen ist nur Makulatur seit Urzeiten zwar bekannt – nur wenige haben`s erkannt denn Maya ist schon längst vergessen – wir sind stärker wie besessen Mutter Erde wurd` zum Medusenhaupt - der Makrokosmos wird nun ausgeraubt trau dich konsequent zu denken – lass dich nicht von Angst beschränken mit Herz, Verstand und Sinnen - dein SELBST will nur erkennen red` nichts schön noch vor dir selbst – sonst du diese Welt erhältst ein Hort des Sterbens ist sie nur - ihr einz`ger Sinn Zerstörung pur alles was du je gemacht – die Hölle hast hierher gebracht nicht ferne ist sie dort – sie findet sich an jedem Ort dein Geist hat sie geboren – drum fühlst du dich verloren in deiner Welt du musst jetzt leben – wo alle nach dem einem streben Individualität das ah und oh – mein Ego wird zum Zampano die Welt zum Jahrmarkt muss verkommen – wir alle sind drin eingesponnen nur jagen, hasten ohne Ende – gibt es Einsicht, gar die Wende? hast dich verloren auf Teufel komm raus – wartet am End ach dein Leichenschmaus? Karriere auf zur großen Hatz - wer will denn nur den 2. Platz? wenige rennen doch neben dir – sonst nur Statisten auf dem Papier dein Körper ist dein Leben – ihm hast du alles zu geben hast doch andere Leiber vonnöten – so sie dir Glück und Liebe böten brauchst diese einzig für dich – zu lieben, unverbindlich willst auch ihre Körper schützen – solang du sie darfst benützen ein Geschäft auf Gegenseitigkeit – mit allem außer seiner Freiheit ein elend Selbstbild ward so gemacht – dass die Liebe ist gänzlich abgeflacht du baust dir noch ein Heim – dort allein zum glücklich sein die, die zu dir gehör`n – soll`n sich darin mit dir verschwör`n das Schloss, dein wirklich Erbe – verschmähst du wie die Herde willst sein gegen deine Natur – dein SELBST, die Liebe pur du schaust in diese Welt – die scheinbar Wirklichkeit enthält einzig zur Täuschung ist sie gemacht – in endlos wundersamer Pracht hier macht der Zauberlehrling wahr – zum blenden ganz und gar er hat nur einen Lebenssinn – der ist, was Ich hier bin Waffenstarrende Besen – was sind wir bloß für Wesen? Atomgetrieben die Beile – ersonnen in größter Eile des Körpers Wohnstadt Mutter werde – umfassend zu verbrannter Erde reinweg wirr ist unser denken – bis wir alles im Wahn ertränken die Welt wird Moder und Geruch – zum Tod, dem ersehnten Bruch da alles doch zugrunde geht – dein letzter Hauch im nichts verweht bittest um des Meisters Spruch – befreie mich vom Aasgeruch Goethes Magier freundlich war – doch unser macht sich mehr als rar Ende Istzustand Beginn Bibel-Gott und seine Rache für unseren Streich die Bibel bietet Zuflucht dann – den Rachegott zu beten an der kleinlichst Deine Sünden zählt – dem reine Liebe gar nichts gilt wie kann er solchen Zulauf finden – sind seine Kinder voller Sünden? sie müssen leiden durch Äonen – Gott sitzt bequem auf fernen Thronen Adams Vater muss ein Tölpel sein – im Paradies ließ er ihn ganz allein Langeweile kam bei hinzu - der Alte wollt halt seine Ruh oder auch mal schaffen – die Tiere und die Affen nimm das Weib und hab Vergnügen – dann kann ich weiter ruhig liegen herrlich Natur er schuf, brutal zugleich – schau hin ins schöne Tiere Reich zwar keines auf Vergeltung sinnt – deren morden doch kein Ende nimmt bei denen ist`s der Lebenstrieb – bei uns der Rache Hieb um Hieb des Menschens töten ist Kultur – wann findet er den Wandel nur? zur Vergeltung schuf Gott Wesen – kräftige Körper ganz erlesen außen die schönsten Leiber – Männer, besonders die Weiber innen das Klärwerk mit muffigem Lärm - Kot, Urin, Schweiß und Gedärm soll allzeit uns ermahnen – Gottes Groll auf unsere Ahnen dieser Rachegott ohne Ichgefühl – für seine Kinder völlig kühl den kleinsten Fehler hart zu strafen – bis sie vor Gram im Tod entschlafen nicht nur für diesen Moment – ewige Zeiten sind wir getrennt dass ganz in Vergessenheit gerät – Adams damalige Aktivität solch Vater einzig Hass und Gewalt – gleich Allahs Gotteskrieger kalt Allahu Akbar auch sein Schlachtenruf – mit vollster Unterwerfung er uns schuf maxima culpa dein Leben lang – dass es deine Kräfte völlig auswrang fassungslos ob solcher Psyche – launenhaft gleich der Tyche sollt ein Mensch so grausam denken – man würd` ihn in der Klaps` versenken wo alle Schizophrenen weilen – deren gespaltenen Geist zu heilen nur für diesen schwersten Fall – gibts keine Heilung selbst im All es bleibt nur Liebe anzubieten – bisher wollt` er sich davor hüten dank Freud wir vieles wissen – was Verdrängung hat zerrissen Eloah hat als Kind wohl viel gelitten – ihm ist die Menschlichkeit entglitten kann Knast uns vor ihm retten – sich seiner Macken zu entketten bevor das schlimmste sonst entsteht – die Menschheit ganz zugrunde geht dieser Rächergott liebt nur einen Sohn – ließ ihn martern, welch ein Hohn vor solchem Irren sei gewarnt – doch wurde er schon ganz enttarnt Voltaire vor Zeiten hats erkannt – mit klaren Worten es benannt Gott schöpft sein Ebenbilde – der Mensch hat gleiches stets im Schilde Milliarden ersehnen ein Phantom – finden jedoch die eigene Projektion finden ihren eigenen Groll – in jedem der böse sein soll so wurde dieser Gott geboren – mit ihm sind wir allzeit verloren Gespenster fühl`n sich nicht betroffen - rein Blendwerk ist`s auf sie zu hoffen dein geistig Vater von ganz andrer Art – hat stets alle Kinder um sich geschart brauchst nicht der Schlange glauben – den Himmel wird dir niemand rauben die Trennung hat es nie gegeben - wenn auch alle davon reden dass hier alles so fest erscheint – dein Ego hat`s zusammengereimt mit göttlich Kräften ausgestattet - ist`s noch lange nicht ermattet es projiziert sein Leben lang - ihm ist um rein gar nichts bang schafft Universen und Höllen – mit Teufeln und Götter in Himmeln schafft Raum als auch die Zeit – ist zu allen Projektionen bereit wir Lehrlinge zaubern so gern – und ist es auch noch so fern alles scheint uns sehr echt – wahrzunehmen ist uns ganz recht Phantasie kennt keine Grenze – wir erspinnen in voller Gänze und doch ist es bedeutungslos – der Vater weiß nichts vom Erdenlos rein Ego ist`s was du gewählt – was dich und alle Menschen quält das muss Befreiung finden – von allen seinen Sünden wo Utopien sich bünden – die nur auf Urteil gründen dazu auch diese Welt – die sich genau dadurch erhält ein kleiner Weg ist noch vor dir - zu enden deine Lebens-Tortur du hast um all dies hier gebeten – was in dein Leben ist getreten vergib dir solche Illusion – befrei die Welt und alle Fiktion einzig das Jetzt der Ewigkeit harrt – denn endlos ist seine Gegenwart Beginn Kurs Jesus es als erster sah – ein jeder ist ihm vollends nah er wartet nicht fern im Himmel – nur unser Geist will Schlachtgetümmel was vor Zeiten noch niemand verstand – dass gibt er heute neu bekannt sein Auftrag wieder nur Friede – die allzeit umfassende Liebe dein Reich ist nicht von dieser Welt – rein Projektion dich hier erhält such nicht mehr in der Dunkelheit – nach einem Licht das dich befreit hast gefunden bloß Imagination – allgegenwärtig scheint sie schon ob ihm Schlafe gar im Wachen – einst wirst du drüber lachen unser Schöpfer ist nondual – die Einheit was Liebe Freude Frieden ist – kann gleiches nur erschaffen alles was seinem Wesen fremd - gleiches musst du und alles sein können wir niemals wahrmachen wach auf der du Traum und Träumer bist du träumst nur von Verzweiflung kann nichts erschaffen – nicht mal einen Affen Gott ist nondual, daher kann es keinerlei Trennung geben Etwas was eins ist kann niemals getrennt sein daher ist jedwede Trennung unmöglich – außer in schrecklichen Träumen wend` dich deinem SCHÖPFER zu – denn Liebe sind nur ER und DU vergib die Schuld, von der du denkst – sie habe dich sehr eingeengt jeder wird dein Bruder sein – er ist dein Wesen makelrein sein Glück wird deines werden – bis über die Zeit auf Erden Jesus weist zur wirklichen Welt – was irdisch Blick dir vorenthält folge seinen Worten treu – dein Leben hier wird gänzlich neu er bietet jedem seine Hand – sein Frieden hat den Gram verbannt der Heilige Geist der Mittler ist – zu sein, was du schon lange bist Ende Kurs willst du die Welt zum tönen bringen - verstehend` Antwort dir erringen dafür wartet jener Weg - der einzig übers fragen geht in einer längst vergang’nen Zeit - Griechen machten die Welt bereit Tempelweisheit du erhältst - „Oh, Mensch, erkenne dich selbst“ aus eben gleicher Geisteskraft - Herr Platon jene Einsicht schafft Höhlenmenschen leben seicht - das Licht des Geistes nie erreicht drum fragend nach dem EigenIch - die Antwort findet sicher dich auch fragend nach dem WeltenWir - wenn Du es suchst, kommt es zu Dir so mancher eines nicht versteht – Selbstbewusstsein erst die Flügel hebt jeglich Urteil hindert dein erden - dich seines Selbst bewusst zu werden entferne diesen Stolperstein – Erkenntnis wird nun allzeit dein all Physis ist perfekter Schein - einzig Geist nur alles Sein… ………………………………………………………………………………... in der Zeugung schon liegt der Tod - wer denkt darüber nach ist das ein freundlich` Gott - uns bereitet derart Ungemach? blökend` Schaf will ich nicht sein - such dir dafür andre Leute unterwürfig ein Leben lang - dafür bin ich dir keine Beute für viele du die reine Liebe bist - was bist du wirklich für ein Wesen gibst Leben und nimmst es ebenso - kann sich kein Mitleid in dir regen? bist Richter und Henker in einer Person - zeige deine Anklage hier was tat ich schlimmes dir Gott - dass du so grausam bist zu mir? tat ich dir solch schweres Leid - sicher nicht in diesem Leben doch deine Rache kommt in dieser Zeit - kannst du denn nicht vergeben? mag ja sein, dass ich ging fehl - den Hintergrund kann ich nicht seh`n dann wär`s irdisch` Gerechtigkeit - du gibst mir diesen zu versteh`n denn dieses allzeit tödlich` Spiel - bringt`s dir oder sonst wem Lust Christ am Kreuz, ihm war`s gegeben - weißt denn du, was du tust?